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Männerriege Reutigen


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2012

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Jahresbericht 2012

Funktionäre: Präsident: Tanner Peter
Kassier: Wenger Beat
Leiter: Gast Peter u. Steiner Jürg

Besuch im Solbad Sigriswil, 7. März 2012
11 Teilnehmer. Da unsere Halle besetzt ist (Volley-Match) entschliessen wir uns für einen Besuch im Solbad, anschliessend Nachtessen (Fondue chinoise). Alle haben den Abend ge-
nossen.

JM Luftgewehrschiessen, 21. März 2012
In der Kleinkaliber-Anlage der Feldschützen im Schulhaus treffen sich 9 Matcheure. Das Programm umfasst je 10 Schuss mit Gewehr frei und aufgelegt, sowie Pistole.
Rangliste: Gehwehr frei: Wüthrich Anton aufgelegt: Wüthrich Anton Pistole: Bruni Hp.
1. Rang: Wüthrich Anton 2. Rang: Tanner Peter 3. Rang: Bruni Hp.
Anschliessend gibt’s im Kapf Chäschüechli, die zu wenig im Ofen waren, deshalb innen kalt.

JM Hindernislauf 18. April 2012
7 Teilnehmer, 2 Schiedsrichter, das übliche Programm wird absolviert.
1. Rang: Steiner Jürg, 2. Rang: Bütschi Res, 3. Rang: Bruni Hp.

JM Ueberraschung, Tischfussball, 23. Mai 2012
10 Teilnehmer treffen sich in der Halle der „Weissenburger“, nach der Einteilung werden 2 Runden gespielt, was folgende Rangliste ergibt: 1. Rang: Wüthrich Anton/Schärer Hp. 2. Rang: Balli E./Steiner J. 3. Rang:Bütschi Res/Wenger B.

Hüttenweekend 8./9. Juni 2012, Skihütte Heiti
Teilnehmer: Anton Spring, Res Bütschi, Hans Krebs, Jürg Steiner, Peter Tanner,
Alfred Wüthrich, Toni Wüthrich


Bei regnerischem Wetter treffen 7 Männerriegeler in der Heitihütte ein. Nachdem der Ofen in der Küche mit Holz gefüttert war, das Wasser vom Brunnen geholt , das Material, die Esswaren und die Getränke in der Hütte ihren Platz gefunden hatten, konnte der gemütliche Teil mit dem Apero gestartet werden. Schon bald zog es unseren Koch Anton Spring in die Küche, um die Rösti und den Salat vorzubereiten. Jürg Steiner, unser „Grilleur“, machte neben der Hütte den Grill startklar und schon nach kurzer Zeit konnten die Steaks auf den Grill gelegt werden. Da der „Chef-saucier“ Beat Wenger nicht anwesend war, durfte diesmal unser Koch Toni die Sauce kreieren. Das Nachtessen und das Dessert (Meringues mit viel „Nidle“) schmeckten wie gewohnt ausgezeichnet. Danach wurde am Tisch rege diskutiert. Es stellte sich plötzlich die Frage, ob das orange Licht, das man durchs Fenster Richtung Niesen erkennen konnte, auch tatsächlich das Niesenlicht ist?! Nach etlichen Abwägungen dafür und dagegen, einigte man sich schliesslich, dass es sich wirklich um das Niesenlicht handelt, auch wenn es sich (von unserem Standpunkt aus betrachtet) nicht exakt auf dem Niesengipfel befindet. Die Zeit verging wie im Flug sodass unser Koch uns mehrmals dazu drängte, endlich zu „pokern“. Also wurden die Karten hervorgeholt und alle (ausser dem Koch, der uns zum Spielen ge-drängt hatte! ) widmeten sich dem Glücksspiel. Nach Mitternacht verlassen 3 „Heim-kehrer“ die Skihütte und die 4 Verbliebenen begeben sich nach und nach zur Nacht-ruhe. Das Wetter am folgenden Morgen ist immer noch recht trüb. Nach dem Früh-stück verlässt auch noch der letzte Heimkehrer (unser Präsident) die Hütte. Die Ver-bliebenen (da waren‘s nur noch 3) klopfen vor dem Mittagessen noch einen Jass. Danach wird noch die Hütte aufgeräumt, abgewaschen und geputzt. Satt und zufrieden können nun auch die letzten 3 nach einem gemütlichen Wochenende nach Hause zurückkehren. Herzlichen Dank an Spring Toni für das Einkaufen und das Kochen sowie den übrigen Spendern (Meringues, Nidle, Kuchen, Käse, Züpfe)

Der Berichterstatter ad interim: Toni Wüthrich


JM Minigolf, 20.06.2012, CIS Heimberg, 9 Teilnehmer
Wir spielen wie gewohnt 2 Runden, obwohl Erwin etwas später startet holt er uns locker ein. 1. Durchgang gewinnen Hanspeter Bruni und Tanner Peter mit 46 Punkten, den 2. Durchgang mit 41 Punkten Toni Wüthrich und Tanner Peter.
Rangliste: 1. Rang: Peter Tanner 2. Rang: Hp. Bruni 3. Rang: Toni Wüthrich
Im naheliegenden Restaurant lassen wir den Abend ausklingen.


JM Bräteln, 17.08.2012, Tussberg, 11 Teilnehmer
Bei tropischem Wetter können Peter und Toni den Grill ohne Zögern in Gang setzen. Plätzli und Würste werden laufend gedreht, bis alle satt sind, dazu finden ausgiebige Diskussionen statt. Danke an Erwin Balli fürs Bier, Peter für Kaffee u. Cake, sowie gebrannte Wasser. Fritz unser „Hüttenwart“ darf ein Merci für Gastrecht und Kaffeewasser entgegennehmen. Gegen Mitternacht lassen wir den wunderbaren Abend ausklingen.

JM Leichtathletik, 5.09.2012, 9 Teilnehmer
8 Athleten absolvieren 5 Disziplinen ( 6o m, Weitsprung, Steinstossen, Kugelstossen u. Ziel-
wurf) Krebs Hans amtieret als Kampfrichter.
Rangliste: 1. Rang: Gast Peter, 2. Rang: Bruni Hansp., 3. Rang: Steiner Jürg


JM MR-Reise nach Brugg 15./16.09.2012, 9 Teilnehmer
Organisator: Peter Gast
Teilnehmer: Michael Bärtschi, Hanspeter Bruni, Res Bütschi, Peter Gast, Hans Krebs, Hanspeter Schärer, Jürg Steiner, Peter Tanner, Toni Wüthrich

Gemäss dem Ausflugsprogramm führt unsere diesjährige Reise in den Kanton Aargau. Mit grossem Erstaunen stellen die wartenden Teilnehmer auf dem Viehschauplatz in Reutigen fest, dass ein grosser roter BernMobil Bus unser Ausflugsfahrzeug sein sollte. Um 7.15 Uhr fährt der Bus, pilotiert von unserem Reiseleiter Peter Gast los, um in Spiezwiler noch Toni zusteigen zu lassen. Hier erklärt uns Peter, dass er den roten „Young-Timer“ Volvo-Bus (Baujahr 1989, 30 Sitzplätze!) vom Tramverein Bern gemietet hat. Der Ausflug unter dem Motto „die Reise ist das Ziel“ soll uns, ohne die Autobahn zu benützen, dh. über Land nach Brugg im Kanton Aargau bringen. Nachdem kurz nach Spiez beinahe noch unfreiwillig ein Passagier zugestiegen wäre, führt die Fahrt über den Schallenberg nach Marbach, wo der erste Kaffeehalt eingelegt wird. Weiter geht es über Wolhusen, Beromünster bis an den Hallwilersee. Beim Apero in Boniswil erfahren wir vom Architekten in unseren Reihen, dass er in einem nächsten Lebensabschnitt Esel und Ziegen züchten wolle. Nach kurzer Zeit erreichen wir Wildegg, wo wir uns zum Mittagessen bei Pizza und Pasta stärken. Schliesslich erreichen wir am frühen Nachmittag unser Reiseziel Brugg. Nach dem Zimmerbezug im Hotel „Rotes Haus“ werden wir zu einer Stadtführung erwartet. Frau Zumstein zeigt uns die Sehenswürdigkeiten und historischen Orte der Stadt Brugg. So erfahren wir, dass hier bei der Aarebrücke mit dem schwarzen Turm die Aare die schmalste Stelle ihres Verlaufs erreicht. Unter den zahlreichen historischen Gebäuden befindet sich auch das Sterbehaus von Heinrich Pestalozzi. Der Brunnen (mit seinen angeblich 41’ooo Litern Inhalt) vor dem Salzhaus wird zu einem späteren Zeitpunkt noch zu reden geben. Nach der aufschlussreichen Führung erwartet uns ein weiterer Programmpunkt an diesem Tag. Wir verschieben uns mit dem roten Bus nach Villigen, wo wir einen der vier Römerrebberge besichtigen. Herr Schmid erklärt uns in seinem Vortrag mehr über die römischen Weinanbaumethoden. Hier in Villigen werden die Reben ohne Stützen gezogen und wachsen teilweise nur wenig über dem Boden. Anschliessend an das Referat haben wir Gelegenheit, den weissen und roten „Vindonissa Wy“ zu degustieren (aufgrund der Degustationsweine werden etliche Rotwein-Liebhaber zu Weiss-wein-Fans). Da wir noch genügend Zeit haben, schlägt uns Herr Schmid vor, noch den Römerrebberg in Remigen mit ihm zusammen zu besuchen. Im Rebberg von Remigen wird die Laubenerziehung der Reben gezeigt. Die Reben werden an rechteckigen Holzgerüsten, ähnlich einer Laube oder Pergola festgebunden. Herr Schmid gibt uns noch einen Tipp, fürs Nachtessen nach Bözen zu fahren. Also begeben wir uns mit dem roten Bus nach Bözen im Fricktal in das Restaurant Post. Bei einem sehr aufmerksamen Service und einem Nachtessen wird noch Dieses und Jenes am Tisch diskutiert. Schliesslich fahren wir wieder zu unserem Nachtlager in Brugg zurück. Die Zeit reicht noch für einen Schlummertrunk. Generell herrschen Zweifel über den Inhalt des Brunnens, den wir anlässlich der Stadtführung gesehen haben. Passen wirklich 41'000 Liter Wasser in diesen Brunnen? Es wird nach mathematischen Formeln gerechnet, angezweifelt, neu berechnet, usw. Man kommt zu keinem eindeutigen Resultat (sowohl was den Inhalt eines Brunnens wie auch das Alter eines Menschen betrifft).
Der Sonntag beginnt um 7.30 Uhr (für die meisten) mit dem Frühstück im Hotel. Danach begeben wir uns zu Fass zum nahegelegenen Bahnhof um mit dem Zug von der Aarestadt Brugg zur Limmatstadt Baden zu gelangen. Von Baden geht es zunächst ziemlich steil hinauf Richtung Ruine Stein. Von hier oben hat man einen eindrücklichen Ausblick über die Stadt Baden mit ihren mächtigen Industriegebieten. Weiter geht es auf einem schönen, schattigen Weg durch den Wald bis wir zum Ausflugsrestaurant Baldegg gelangen. Zufälligerweise findet hier heute das „Süpercross“ Radquer-Rennen statt. Wir benutzen die Gelegenheit, um uns bei einem Zelt mit Kaffee zu versorgen und als Zuschauer ein Radquer-Rennen zu ver-
folgen. Nun folgen wir weiter dem Jurahöhenweg, grösstenteils durch den Wald, vorbei an zahlreichen Grillstellen bis zum Gebenstorfer-Horn. Von diesem Aussichtspunkt aus hat man einen fantastischen Ausblick auf dass Gebiet des Zusammenflusses von Aare, Reuss und Limmat. Die Region rund um den Zusammenfluss der drei grossen Mittellandflüsse wird deshalb auch das Wasserschloss der Schweiz genannt. Da es schon fast Mittag ist und sich eine schöne Grillstelle in unmittelbarer Nähe befindet, wird von der „Cervelatbrätli-Fraktion“ in Erwägung gezogen, hier Rast und ein Feuer zu machen und zu Mittag zu essen. Das Vorhaben wird jedoch mit Argumenten wie „zu früh, zu schattig, es folgen noch Brätlistellen“ etc. im Keim erstickt und so nehmen wir den Abstieg vom Gebenstorfer-Horn Richtung Gebenstorf unter die Füsse. Hier ist es nun Zeit für die Mittagspause. Am Ufer der Reuss wird auf einer Betonrampe!! Rast gemacht und das Essen aus dem Rucksack ausgepackt. Die Minderheit der „Cervelatbrätli-Fraktion“ erhebt ein letztes Mal Einwand, um dann konsterniert die ungegrillte Cervelat zurück in den Rucksack zu versorgen. Nach dem Mittagessen geht es weiter über die Reuss, Richtung Windisch, dem Ufer der Aare entlang zurück nach Brugg. In der Altstadt von Brugg treffen wir nochmals auf den besagten Brunnen mit 41'000 Litern Inhalt. Der Brunnen wir erneut per Augenmass vermessen, erscheint nun grösser als am Tag zuvor und man kommt zur Erkenntnis, dass der Inhalt wohl stimmen muss. So kehren wir nach einer schönen und eindrucksvollen Wanderung zurück zum Hotel „Rotes Haus“ wo der Durst gestillt und die Heimreiseroute besprochen wird. Der rote Bus nimmt die Heimreise auf der alten Bern-Zürich-Strasse via Aarau-Olten-Langenthal unter die Räder. Nach einem Zvierihalt in Bützberg geht’s ab Kirchberg auf der Autobahn heimärts. Besten Dank an Peter für die tadellose Organisation und das chauffieren. Die Reise hat uns in eine eher unbekannte Gegend geführt und wird dank des ungewöhnlichen Verkehrsmittels in bester Erinnerung bleiben. Aes isch kuul gsi!
Der Berichterstatter ad interim: Toni Wüthrich

JM Kegeln, 07.11.2012, 11 Teilnehmer
Wir treffen uns wie üblich im Bellevue, absolvieren 2 Runden mit Ecke.
Den 1. Durchgang entscheidet Wenger Beat mit 2oo Pt., 2. Durchgang Bruni Hp., 2o4 Pt,
Gesamt: 1. Rang Beat Wenger, 962 Rg.Pte, 2. Rang Hans Aeschbacher, 959 Rg.Pte,
3. Rang Erwin Balli, 877 Rg.Pte

Volley mit Ittigen, 28.11.2012, 7 Teilnehmer a/Ittigen, 7 aus Reutigen
Nach der Aufwärmrunde werden 2 gemischte Gruppen gebildet. Zum Schluss wird ein Match Ittigen gegen Reutigen gespielt, der Sieg geht an Reutigen. Anschliessend treffen wir uns im Hirschen zu Bier und Pizza.


Turnerhöck 30.11.2012, 15 Teilnehmer, Eisbahn
Nach dem Apero verwöhnt uns Toni mit Schweins-Steak im Blätterteig und gemischtem Salat, zum Dessert gibt’s Fruchtsalat. Herzlichen Dank an Toni den Meisterkoch und Hüttenwart.

Der Berichterstatter: Walter Krebs





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